Standortforum

 

Die Ideen aus diesem Crowdsourcing wurden als Inputs am Standortforum in Form eines Plakates vorgestellt. Zudem wurden am Standortforum noch weitere Ideen gesucht. Hier geht es zum Ergebnis: Alle Ideen vom Standortforum.

  97 Responses to “Standortforum”

  1. [...] zum Jahresende schliessen wir die Ideenfindung zum Standortforum. Herzlichen Dank an alle die mitgemacht [...]

  2. Oldtimer sind auch Kulturgut! Wir wollen in der Ostschweiz ein Oldtimermuseum einrichten. Mit den von uns organisierten Anlässen (Oldtimermesse, Rennwagenausstellung in St. Gallen) ist das Interesse erwiesen. Den Inhalt haben wir in den letzten 30 Jahren zusammengetragen. Was uns fehlt ist eine finanzierbare Hülle.Wir suchen eine Zusammenarbeit mit einer Stadt oder Gemeinde
    http://www.oldtimermesse-ch.com

    • Hallo
      Ich finde das mit einem Oldtimermuseum eine sehr gute Idee. In Deutschland gibt es ein paar schöne Automuseen, was hier in der Schweiz leider fehlt oder nach und nach ausgestorben ist. Ich würde mich sehr über ein Automuseum freuen in der Schweiz, vor allem wenn eins in der Nähe enstehen würde.
      Danke für solche gute Ideen.

  3. Wie können wir unsere schöne Alpstein- und Seeregion besser zeigen als mit der Erschliessung eines Ausflugszieles mittels ÖV?

    Warum nicht den Fünfländerblick mittels selbstfahrender Monorail-Bahn (ähnlich dem Coaster) von Rorschach her erschliessen? Gleichzeitig brächte eine Haltestation im oberen Rorschacherberg eine ökologische ÖV-Erschliessung für die dortigen Weiler mit sich. Die Region könnte von den erwarteten Tagestouristen aus dem ganzen Bodenseeraum profitieren.

  4. Die Region könnte sich profilieren, in dem Sie familienfreundlicher wird. Beispielsweise könnten die Gemeinden und die Kantone die Kleinkinderbetreuung (Kinderrippen) besser finanzieren und mehr Plätze schaffen. Die würde die Region vom Rest der Schweiz abheben.

  5. 3) Moderne Mobilität wird unterstützt, zB: Elektroautos mit eigenem Solarstromdach und ÖV-Abos kombiniert.
    Die Busse durch Trolleybusse/Trams ersetzen und mit eigenem Strom betreiben.
    Die Projekte und die landschaftliche Schönheit ziehen Energietouristen an. Sie geniessen den Ausblick über die Solardächer :-) , es gibt Ausflüge, um Anlagen zu besichtigen und um über die neue Lebensqualität und rege Wirtschaftstätigkeit in den nachhaltigen Quartieren zu staunen.

  6. 2) – Leuchtturmprojekte mit Energiestädten werden angestossen, zum Beispiel mitmachen bei http://www.nachhaltige-quartiere.ch
    - Eine Aktion wird lanciert: Ein Quadratmeter Photovoltaik für jede Einwohnerin und jeden Einwohner
    - Das vielfältige Wissen der Uni und der Fachhochschulen wird mit den KMU über die Schaffung einer Anlaufstelle und gezielter Kommunikation eng vernetzt und 20 KTI Projekte im Energiebereich werden initiiert

  7. 1) Die Region sorgt dafür, dass sie als fortschrittlicher Wirtschaftsraum mit zukunftsweisenden Aktivitäten im Energiebereich wahrgenommen wird, steigert die regionale Wertschöpfung und zieht mit guten Bedingungen entsprechendes Know-How an. Beispielsweise:
    - Die Stadt St.Gallen wird durch ihr Geothermieprojekt und den Atomausstieg bereits als sehr innovativ wahrgenommen, die Region nutzt diesen Schwung gezielt

  8. Grosses Hallenbad in der Nähe des Zentrums, das Blumenwies ist etwas weit weg. Zum Beispiel über Mittag 30min schwimmen gehen… ganz nett und gleichzeitig gesund. Ausserdem kann man das Bad als “Römerbad” gestalten… à la alte Römer.

  9. Ein wanderndes Freilichttheater durch die Region. Die Stunde / Stadtspaziergang zum Kantonsjubiläum SG im Jahr 2003 war genial… (http://www.deerdodo.ch/projekte/regie/die-stunde/)

  10. Die schrägen Stadtführungen für Einheimische, wie sie bereits in Rorschach durchgeführt werden, in der gesamten Region durchführen.

  11. Mehr grosse Sportveranstaltungen in der Region und der Ostschweiz.

  12. Mehr Zusammenarbeit aller Ostschweizer Kantone.

  13. Ein Gewässer in/durch St.Gallen

  14. Nachhaltige Mobilität fördern

  15. Ein Tram in St.Gallen.

  16. Mehr Kultur und weniger Leute, die sie verhindern. Kultur gehört zu einer Stadt und macht sie attraktiv.

  17. Alt hilft Jung: Netzwerk aufbauen, in welchem pensionierte Jungunternehmern unter die Arme greifen (Coaching, Zeitarbeitseinsatz…etc)

    • Super Idee!!! Auch umgekehrt gibt es viele Möglichkeiten, wie ältere Personen von Jungen profitieren können. Zum Beispiel bei kleinen Erledigungen,…

  18. U-Bahn Linie zwischen Wittenbach – Gossau durch das Stadtzentrum, inklusive Station “Stadion FCSG” und “Openair Wiese”, eine zweite Linie Herisau – Stadion und eine dritte Linie Zentrum direkt an die Uni… ;-)

  19. Einen Mittagstisch für Erwachsene. Ziel: Förderung Austausch unterschiedlicher Berufsgruppen und Ziele.

  20. Openair Kino mit Projektion auf einen verschneiten Hang. Lammfellstühle und Decken anstatt Liegestühle mit Sonnenschirm, Glühwein anstatt Bier und Bettflaschen/Wärmesäckli anstatt Regenpellerinen. Das wäre ein Bild…

  21. Mehr KMU die sich stärker untereinander vernetzen und gemeinsame Projekte entwickeln. Da ist viel Potenzial gegenüber dem Konkurrenzdenken. Wie kann das am besten gefördert werden?

  22. Die vielfältigen alternativmedizinischen Angebote sollten gebündelt und so sichtbarer werden. Das Appenzellerland würde so noch stärker als Gesundheitsregion positioniert und könnte seine Leistungen vermehrt exportieren. Vielleicht sogar im Zusammenspiel mit dem (Spitzen)medizin-Standort St.Gallen.

  23. Reg. Freizeit-GIS (s. geoportal.ch, ev. in 3-D), mit Freizeit- und Tourismusangeb., nach “Layern” filterbar, Inhalte verlinkt zu weiteren Infos. Zus. Suchoptionen wie “draussen”,”schlechtwetter”, “saisonal”, “aktuell” (Agenda / Angeb. von heute), etc. Dient uns und Touristen ihr Freizeitprog. schnell zu “filtern”. Bsp.:
    - Finde Schwimmbäder mit Kinderbecken, heute offen
    - ..einen rollstuhlgängigen Themenweg
    - ..einen Event, am Tag X in max. 15 km um Appenzell draussen

  24. 2. Geleise vom Bahnhof Haggen zum HB St. Gallen.
    Vorteile:
    - Kreuzungsfreies Ein- / Ausfahren in/aus den/m HB und weiterfahren Richtung St. Finden
    - Da die Bahn keine entgegenkommenden Verbindungen auf dieser Strecke abwarten muss, können Verspätungen aufgeholt werden.
    - Es könnte ev. ein 15min. oder anderer sauberer Takt zwischen den beiden Bahnhöfen eingerichtet werden (nicht 1x in 10min 2 Verbindungen und dann 25 min warten)

    • weiterer Vorteil:
      - Güterzüge können besser rangiert werden, da direkte Verbindung zu Güterbahnhof

      • Das mit dem Viertelstundentakt wird Ende 2013 Realität. Später noch zusätzliche S-Bahnhöfe zwischen St.Fiden und Haggen/Bruggen (z.B. OLMA/HSG im Tunnel)?

  25. Collegium Sanggallensis (Idee Wolfgang Schürer, UNISG, s. St.Galler Tagblatt vom 8.12.2011): Struktur für generationenübergreifendes Nachdenken für die Region weiterverfolgen, z.B. als Think Tank der Geschäftsstelle Region St.Gallen-Bodensee angehängt.

  26. Die Klöster der Region haben einigartige Produkte. Ich wünsche mir eine Plattform, wo die Erhaltung und der Vetrieb dieser Produkte gefördert wird. Die besten Produkte und event. die Rezepte werden veröffentlicht, um das zum Teil jahrhunderte alte Wissen zu erhalten und zu fördern.

  27. Stadtrutschbahn

    Die Stadt liegt zwischen den beiden Hügeln Rosenberg und Freudenberg. Von beiden Hügeln wird eine überdeckte Rutschbahn in die Stadt gebaut. Einerseits ist man schnell in der Stadt, andererseits ist die Installation eine Attraktion für Touristen und St. Gallen damit wohl die einzige Stadt, die eine Rütschbahn als “Transportmittel” einsetzt.

  28. Solange wir uns nicht über www. versenden können, müssen wir uns die Strassen teilen.
    Vision: Ein noch zu definierendes Leitsystem auf bestehenden Nationalstrassen. Einklinken bei A und bei B wieder verlassen. Am Zielort mobil durch eigenes Auto. Nach Vorbild Rollbänder Gepäckaufgabe Flughafen. Nutzen wir doch die Zeit von A nach B für sinnvollere Dinge.
    Silvia M

  29. Analog zum Stadführer St.Gallen einen Reiseführer über die Region mit Geschichten, Spezialitäten, Tipps usw.

  30. Regionale Produkte (Käse, Bier, Biber,…) zu Symbolen für die Region machen.

  31. Im Bereich Bildung könnte man Vorlesungen für die Allgemeinheit anbieten. So dass jeder Interessierte Wissen beziehen kann und sich das Wissen besser verbreitet. Eine Wissensverteilung über Web 2.0 Technologien wäre auch denkbar.

  32. Eine See-Lounge wie die Stadtlounge – das hätte Ausstrahlungskraft.

  33. Die Region muss den Seeanstoss besser nutzen. Die Gestaltung muss dazu führen, dass Menschen hier nicht nur gerne wohnen sondern auch arbeiten und sich erholen. Entsprechend müsste das kulturelle Angebot (nicht nur kommerziell!) erweitert werden. Industrielle Betriebe werden eher ins Hinterland verschoben und das Seeufer dient primär der Erholung.

  34. Um die Region auch für grössere, internationale Player (Industrie, Gewerbe etc) attraktiv zu machen müssten die Anbindungen von- und nach Europa besser sein. Bsp:
    -Altenrhein (mehr Destinationen), bessere Anbindung an ÖV
    -Zugverbindungen (Mehr Direktzüge bsp. München…)

  35. Mehr Angebote für Ferienjobs für Schüler die in den Ferien nicht wissen, was sie tun können. Man lernt neben bei Verantwortung und trefft neue Leute, mit denen man etwas neues lernen kann. Ich frag mich nur wieso es so wenig Angebote für Schüler gibt? Der Stundenlohn ist wenig und der/die Arbeitgeber/In verdient auch etwas dazu.

  36. Schulungsangebote von Jungen für Senior (z.B Computerkurs) und umgekehrt von Senior für Junge (z.B. Wie repariere ich mein Auto selber)

  37. Aus viel mach eins: Alle reden von Gemeindefusionen. Wieso nicht die Region in eine Grossgemeinde fusionieren und so die Steuergelder besser einsetzen (so kriegen auch die Ranregionen die benötigten Gelder)

  38. Ein Restaurantführer für die Region als App mit Preiskategorien, ob es kinderfreundlich ist, etc.

    • In so einem App könnten aktuelle Tagesmenus der Restaurants aufgelistet sein. Dann geht man dort hin, wo man was leckeres am Mittag kriegt. Ev. mit Reservationsangaben.

  39. Builder-Guide
    Die Region St.Gallen-Bodensee bietet nur sehr begrenzt Möglichkeiten draussen an einer Felswand klettern zu gehen. Beim sogenannten “Buildering” wird im städtischen Raum an künstlichen Strukturen und von Menschenhand geschaffenen Objekten und Bauten geklettert. Ein entsprechender Guide der Region wäre innovativ und würde diese faszinierende Sportart an ausgewählten Orten möglich machen.

    • Damit verbinden liesse sich Le Parkour, bei welcher der Teilnehmer, der Traceur , andere Wege einschlägt als die, die ihm auf architektonische und sonstige Art und Weise vorgegeben sind.

      Der Traceur läuft entlang eines Weges und versucht jegliche Hindernisse zu überwinden, die auf diesem Weg liegen. Dabei geht es darum in Einklang mit Körper und Geist bewusst Grenzen verschwinden zu lassen. Geachtet wird speziell auf Effizienz, Geschwindigkeit und Sauberkeit der Bewegungen.

  40. unsere Region wird durch Grenzen behindert. Gemeinde und Kantone schränken ein.
    Lösungen müssen heute solche ‘alten’ Grenzen überwinden. Nur gemeinsam, überreginal sind Lösungen zu finden die Nachhaltig sind und zu mehrheitlich Gewinnern führen.
    ‘Nieder mit dem Gärtlidenken’

  41. Mehr Outdoor-Treffpunkte für Jugendliche in der Region (gute Ausstattung…Müll, Lärm, Sanitäranlagen)

  42. Wirtschafts-Barcamps an Uni und Fachhochule. Die Betriebe bringen praxisrelevante Fragen und stellen die Verpflegung, die Schulen stellen Raum und Brainpower zur Verfügung.

    • Eine gute Idee! Ich denke aber, der Kreis muss sich mit der Politik schliessen.
      Nur Wirtschaft und gute Idee alleine rechen nicht aus. Es braucht auch die Politik um dann am gleichen Strick zu ziehen wo notwendig.

      • Lieber Martin, Urs schlägt einen WIRTSCHAFTS-Barcampus vor, und keinen POLITIK-Barcampus. Die Politik sollte nur dann miteinbezogen werden, wenn es eine Problemstellung gibt, bei der sie konstruktiv mitwirken kann. Dies trifft vermutlich nicht bei jeder praxisrelevanten Frage von Unternehmen zu.

  43. Mehr Begegnungsplätze für Hundebesitzer und Hunde

  44. Mehr kinderfreundliche Restaurants in der Region…..fördert die Familienzuzüge

  45. Einkaufen Bahnhof St.Gallen ausbauen

  46. Ein Bikesharingsystem für die ganze Region. So dass ich mit dem Bike von St.Gallen nach Rorschach radeln und dort mein Bike zurück geben kann.

    • Super – sollte gleich im nächsten Frühling gestartet werden.
      Auch Stadt-intern von Ost-West
      In London funktioniert das bestens!

  47. Menschen mit Themen- oder “Saisonaktivitäten” in der Region, die sie interessieren, miteinander verbinden – z.B. mit Shuttlebus von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt.

  48. #nahverkehr (an Juttas input anknüpfend)
    In madagaskar heissen die sammeltaxis taxi-brouse. Sie fahre erst los, wenn sie voll besetzt sind.
    Bei uns könnte man sich die grosse verbreitung der smartphones zu nutze machen und die taxi-brouses über ein app virtuell füllen. So könnten die voteile dieser sehr dynamischen und flexiblen transportmittel planbarer und vorhersehbarer gemacht werden.
    Mehr noch: über ein portal könnte jeder pw-besitzer zum taxi-brouse unternehmer werden…

  49. Internet für alle
    Die Stadt St.Gallen hat mit dem Open-Wireless-Projekt einen guten Anfang gemacht. Wieso nicht für die komplette Region eine flächendeckende Wirelessabdeckung vorantreiben. Evtl. könnte mit den Mobilfunkbetreibern zusammengearbeitet werden (diese wollen ja überall Antennen aufstellen, Bedingung daran verknüpfen, dass sie das Open-Wireless-Ostschweiz Projekt unterstützen).

  50. Ein gezieltes und gut gepflegtes Konzept für Geocaching. (http://www.swissgeocache.ch/)

  51. Um die Jungen in der Region zu halten, wäre es super, wenn die Jugendsportförderung mehr unterstützt würde. Ein (oder mehrere) Zentren in der Ostschweiz, welche Schule und Sport vereinen und so geziehlt fördern.

  52. #Nahverkehr
    es gibt in Teilen Asiens sog. Sammeltaxis, in denen ca. 8 Personen Platz finden. Diese fahren ihre Routen, aber keine Haltestellen ab. Jeder kann von überall einfach winken und einsteigen. Wäre das nicht eine tolle Ergänzung zu Bussen ?

  53. konzertierte aktion ‚die produktion bleibt hier!‘ – zusammenarbeit von produzierenden unternehmen, forschungs- & bildungsinstitutionen und kommunen in der ostschweiz, die nach innovativen wegen sucht, hier konkurrenzfähig produzieren zu können. Denn in 20 jahren sind die chinesen auch nicht mehr bereit sich die gesundheit und ihre umwelt zu ruinieren, für billige t-shirts und handys in europa.

  54. Medienkampagne für Gemeinden organisieren. Jede Gemeinde hat seine persönlichen “Perlen”. Diese sind aber meist nur den eigenn Einwohnern bekannt. Eine organisierte Kampagne könnte in regelmässigen Abständen “die Dorfperlen, Besonderheiten etc.” öffentlich machen. Ziel: Neue Anwohner und Touristen oder Firmen anziehen.

  55. Ausbau der Region zur “Energie-Region”. Vermehrte Investitionen in Grüne-Energie (Solarparks, Windräder, Wasserkraft). Ansiedlung von Unternehmen in diesem Bereichen durch Anreize. Aotofreie Innenstädte (Angebot von Elektromobilen, Velos etc. für diese Bereiche)

  56. Ich friere immer beim Weihnachtseinkauf in der Stadt St.Gallen.
    Idee: Ueberdachung des Haupteinkauf-Bereiches.
    Das wäre schön!

  57. Das Kulturangebot im Sommer könnte ergänzt werden. Nicht nur für die älteren Semester, sondern auch vermehrt für Junge Bewohner, auch Minderjährige. So macht doch die schönste Jahreszeit im Jahr noch viel mehr Freude!

  58. Für die Stadt St.Gallen gibt es das in Form von MySG (www.mysg.ch) bereits. Monatlich werden städtische Themen aufbereitet, welche dann von Interessierten diskutiert werden.

  59. Mobilität
    Die Region könnte attraktive Möglichkeiten bereitstellen, damit sich die Leute umweltbewusst, ressourcenschonend und vernunftsorientiert bewegen: Stromtankstellen, Pick-and-Drive-Angebote, Velo- und Elektrozonen, etc.

  60. Inspirix St.Gallen: Mitte des 18. Jhd sammelten sogenannte ‘theater of machines’ aktuellste Erkenntnisse aus der Technik und machten diese einem öffentlichen Publikum zugänglich. Diese förderten wesentlich das Zeitalter der Industrialisierung. St.Gallen böte sich die Gelegenheit diese Idee ins 21. Jahrhundert zu tragen und alljährlich eine Auswahl der inspirierendsten Ideen aus aller Welt und allen Bereichen öffentlich auszustellen.

  61. Kinderhorte mit Förderangebot: Bei der Wahl ihres Wohn- und Arbeitsorts spielt für hochqualifizierte und umworbene Fachkräfte immer mehr die Qualität der Kinderversorgung und -Ausbildung eine wesentliche Rolle. Als Standortförderung können spezielle Kinderhorte mit individuellen Förderangeboten aufgebaut bzw. unterstützt werden.

  62. Design Maverick St.Gallen: Zürich und Lausanne sind etablierte Magnete für eine neue Klasse von Kreativarbeitern. St.Gallen als Region mit einer bedeutenden Design-Geschichte und -Gegenwart, innovativen Unternehmen und prominenten Künstlern besitzt ein riesiges brachliegendes Potential sich mit einem Designzentrum als Kreativ-Hub einer künftigen, integrierten Designindustrie neu zu definieren.

  63. ein ort wo sich startups einmieten können und auf die bestehenden ressourcen zugreifen können, infrastruktur aber auch auf administrationspersonal etc.

  64. wie in paris einen sandstrand mit liegestühlen und strandbar. diese könnte jedes jahr an einem anderen ort in der ostschweiz sein

  65. eine plattform für ferienangebote für schulpflichtige kinder. für viele berufstätige eltern ist die ferienzeit eine grosse herausforderung

  66. weitere themenwanderwege analog klangwanderweg, witzweg, planetenweg

    • Gute Idee, z.B. die schönsten Wege von Gemeinde zu Gemeinde – die Region aus mannigfaltigen Perspektiven. Liesse sich auch als Veloweg konzipieren.

  67. angebote wie die kinderuni von weiteren bildungsinstituten für die ganze familie

  68. öffentliche Veranstaltungen im öffentlichen raum, die gratis sind und alle kommen und gehen können wie es ihnen beliebt. z.b. offenes tanzen, gemeinsames inlineskaten, spiele für gross und klein. dies könnte gut mit der appidee für freizeitangebote kombiniert werden.

  69. Der Bodensee ist ein Naherholungsgebiet für jung und alt. Leider fehlen am See einige gemütliche Cafes/Bars/Restaurants wie zB in Konstanz oder am Seeufer gegenüber.

  70. Mehr Kultur, mehr Konzerte, mehr Offenheit im Nachtleben, mehr offene Geister und weniger engstirnigkeit. Mehr spannende Bar und Club Konzepte statt noch mehr Tomasini und Schildknecht bauten. Mehr Selbstbewusstsein

  71. Der Slow-Up-Event sollte mehrmals im Jahr in der Region stattfinden. Wieso nicht jeden Monat ein Slow-Up-Event organisieren. Immer zwischen zwei Gemeinden (muss ja nicht immer über so grosse Distanzen sein). Würde die Ostschweiz als dynamische, sportliche und umweltbewusste Region verankern.

  72. Schaffung eines KMU-Zentrums in der Region, welches den kleineren KMU’s verschiedene Hilfestellungen bietet (Hilfe mit Behörden, Hilfe bei Neugründungen, Hilfe bei Fusionen etc.)

  73. Regionale Landwirtschaft fördern. Personen erwerben mittels einem monatlichen Fixbetrag das Ertragsrecht von Landwirtschaftsbetrieben. Die zahlenden Personen erhalten jeweils anteilsmässig Erntenerträge und evtl. Fleisch aus der hauseigenen Metzgerei.

    • Um die Verbundenheit zum Agrarbetrieb zu stärken, können die Sponsoren und Sponsorinnen auf dem Bauernhof idylischem Urlaub geniessen oder sich per Webcam live auf das Gelände zuschalten. Zudem können sie über eine webbasierte Plattform partizipativ in die Produktionsprozesse der Güter eingreiffen. Stellen sie sich vor, sie bestimmen, welches Saatgut angebaut wird und bei Ihnen auf dem Teller landet.

      • Das Freizeiterlebnis wird durch die direkte Teilhabe am Produktionsprozess gesteigert. Sie können in Ihrer Freizeit und Ihrem Urlaub Ihre eigene Tomaten pflücken oder Ihren eigenen Käse produzieren.

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    • Alternative Idee in Bezug auf Regionalität und Produktion von Agrarerzeugnissen: Auf den Dächern städtischer Gebäude werden Gemüse, Obst und weitere Erzeugnisse angebaut, welche direkt im lokalen Gemüse- und Obstmarkt verkauft werden. http://ec.europa.eu/environment/etap/inaction/showcases/eu/479_de.html

  74. Seeufergestaltung
    Das Seeufer könnte als Naherholungszone noch besser erschlossen und genutzt werden. Es könnten noch mehr frei zugängliche Bademöglichkeiten, Restaurationsbetriebe und einfache Unterkünfte (z.B. für Radtouristen) errichtet werden.

  75. Bedingungsloses Grundeinkommen

    Als einzigartiger Feldversuch und zur Unterstreichung der Innovationskraft der Region könnte jedem Bürger der Kantone Appenzell AR und St.Gallen unabhängig von dessen wirtschaftlicher Lage eine finanzielle Zuwendung ausbezahlt werden, für die keine Gegenleistung erbracht werden muss. Dies würde es jedem Menschen ermöglichen, ein würdiges Leben zu führen sowie die Freiheit gewähren, auch nicht entlohnten Tätigkeiten nachzugehen.

  76. Generationenspielplätze
    Unsere Region bietet viele Naherholungsgebiete für Jung und/oder Alt. Aber eben meist für Jung oder Alt. Es sollten Projekte gefördert werden, welche als “Generationenausflugs- oder Spielplätze” genutzt werden können. Einige gute Beispiele gibts im nahen Ausland, wo Jung und Alt zusammen am selben Ort Spass haben können (Kombination von Spielplatz für Kinder und Trainingsplatz für ältere Menschen).

  77. Ein Online Pinboard oder ähnliches, auf welchem bevorstehende Projekte in SG und Umgebung vorgestellt werden. Bewohner sollen die Möglichkeit haben, vorab ihre Meinung zu äussern und ev. Ideen anbringen zu können. So können vor einer bevorstehenden Abstimmung die Ideen miteinbezogen und angepasst werden.

    • Weiter könnte auf dem Online Pinboard über “Hotspots” in SG und Umgebung diskutiert werden. Sprich, was und wo sollte aus Sicht der Bewohner in der Region etwas verbessert/verändert werden.

  78. App für Smartphones mit touristischen Angeboten der Region

    So hätte jeder, der gerne einen Ausflug in der Region mache würde alle Informationen auf einen Blick auf seinem Handy (Ort, Öffnungszeiten, Fahrplan).
    Man könnte vielleicht auch einbauen, was man gerne machen würde und die App bringt verschiedene Vorschläge.

    • Warum “nur” touristische Angebote (?) – auch für die Bewohnerinnen und Bewohner und die Unternehmen aus der Region können Lebens- und Freizeitinformationen für den Alltag nützlich sein – erste Abklärungen laufen.